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Eine kieferorthopädische Behandlung beginnt meist zwischen dem 9. und 11. Lebensjahr. Es gibt jedoch drei mögliche Gründe, die für eine kieferorthopädische Frühbehandlung ab dem 4. Lebensjahr sprechen. Eine deutliche Zahn- und Kieferfehlstellung, schädliche Angewohnheiten wie z.B. Daumenlutschen oder ein frühzeitiger Verlust von Milchzähnen.

Zahn- und Kieferfehlstellungen:

In einem normal geformten Gebiss stehen Ober- und Unterkiefer harmonisch zueinander und die oberen Zähne überdecken leicht die unteren. Bestimmte Zahn- und Kieferfehlstellungen neigen dazu, im weiteren Verlauf eine Wachstumshemmung auszulösen. Daher ist unter anderem bei folgenden Befunden bereits eine Frühbehandlung ab dem 4. Lebensjahr erforderlich:

  • Der Unterkiefer steht weit nach vorne oder nach hinten
  • Offener Biss: Zwischen den Schneidezähnen ist bei geschlossenem Mund ein Spalt von mehr als 4 Millimetern
  • Extremer Tiefbiss mit Einbiss der unteren Schneidezähne in den Gaumen
  • Seitlicher oder frontaler Kreuzbiss mit Zwangsführung des Unterkiefers
  • Vollständiger Außen- oder Innenstand von Zähnen mit Zwangsbiss
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